| lyric | 1. Als Joseph von des Hügels Rand das Städtchen liegen san, drückt er Marien still die Hand und sprach: „Dein Ziel ist nah“.
2. Komm, lehn dich, gleitest mir sonst aus“. Behutsam gings zutal. War vor der Stadt ein Herbergshaus, daneben lag ein Stall.
3. Der Wirt erschien, war wenig froh: „Ihr kommt zuguterletzt. Im STall gibts eine Schütte Stroh; die Betten sind besetzt.
4. Doch seid ihr drüben ganz allein, euch stört kein fremder Gast. Beim Ochsen und Beim Eselein ist warm die Winterrast.“
5. Sprach Joseph: „Nun, wi wollen sehn“. Das bat Maria: „Laß! Ich darf nicht länger draußen stehn; mir deucht, ich läge baß.“ |