| lyric | 1. Da Joseph vor der Türe stand, sieht er mit einemmal ein Leuchten wundersam entbrannt und hörte süßen Schall.
2. Grad überm Stalle stand der Stern, blank wie er keinen sah, und in den Lüften nah und fern erklang das Gloria.
3. Und sieh! Schon kamen unverweilt, so meldet uns die Schrift, mit Hund und Herden hergeeilt die Hirten von der Trift.
4. Mit Kind und Ingesind der Hauf, wollt schaun, was dort geschehn, und riefen: „Fremder Mann, wach au, daß wir das Kindlein sehn.
5. Uns hat ein Bote kundgemacht mit andern, sonder Zahl, das unser Herr um Mitternacht hier Herberg nahm im Stall.“ |