| lyric | 1. Ich schaue dich und bin geblendet Von deiner Schönheit Schweizerland: Du rein’ Geschenk aus Gottes Hand; Was seine Kraft und Liebe sendet, Der Berge Kranz strahlt es zurück; Und blaue Seen tiefes Glück.
2. Dem herben Boden ist entsprossen Ein Volk, das um die Freiheit rang, In Trotz und Kampf die Feinde zwang. Der Bruderbund hat sich geschlossen Und lebt in mancher Zunge laut: Geeinter Sinn die Wohnstatt baut.
3. Nicht locket uns der Macht Gebärde, Der blut’gen Händel gereller Schein; A, Frieden laßt uns Diener sein. Doch droht einst Unheil, Muttererde, Dann baue auf der Treue Kraft, Die unvergänglich Wunder schafft! |