| lyric | Wer treu genützet seinen Tag, dem schenkt sich köstlich labgen, nach harter Arbeit, Müh und Plag, ein froher Feierabend.
Das Herze schlägt in heitrer Lust, klar perlt der Wein im Kreise, und aus der frei bewegten Brust klingt Lied und frohe Weise.
Und mahnet lei der Sterne schein, zieh’n heimwärts wir die Strassen; grüsste aus dem Fenster ’s Mägdelein, summt’s lieblich durch die Gassen.
Und deckt die Nacht uns allezu, Gott und die Sterne wachen, bis wir nach traumumkränzter Ruh zu neue,m Tun erwachen. |