| lyric | 1. Musikanten spielts uns auf fesch landlerisch echt amerisch und an Jodler drauf. Hansel und d’Geigen stimt du d Klampfn nimm i schlag den Takt da zua.
2. Dirndal tuats net umaziagn und singts recht ell und drahts euch schnell, dass die Kitterln fliagn. Wann der Tanzbodn kracht und s’Drindal lacht da hat sei Freud da Bua.
1. Wann a Bua die Fragt: Dirndal bist du mir treu, Dirndal bist mir guat da sag ja nicht gleich, sag „übers Jahr frag dich wieder an dann vielleicht sag’n ich’s kann.“
2. Wann ihm dass nicht passt, ist ihm das nicht recht, ja dann wir die Liab a nicht treu und echt, sag: „Bua geh hin wo der Pfeffer wachst oder wohin du magst.“
1. Ja ös trutzign Dirnderin äs seids uns net u’gscheit mit hab’n a noch unsern Stolz und unsern Schneid der Herr Goethe der hat ein mal g’sagt das Wort: bist du keck verwegen früher kommst an Ort.
2. Ja ös gscheiten Buama bild’ s euch nur nichts ein, was der Goethe sagt das muass ja wahr nicht sein, so alter Dichter reimt sich z’samm gar viel schiasst weit mächtig übers Ziel.
Jetzt nur kan Streit, liabe Leut, warum schimpf’n klag’n, Hansl, Gretl, tuats euch do vertrag’n, singts recht hell, drahts euch schnlel bald der Tag ist aus, d’Musi geht dann z’Haus. |