| lyric | 1. Ei du Mädel vom Lande, wie bist du so schön! Ei so hab ich im Städtchen noch keine gesehn. Drum so gehn wir aufs Lande, um lustig zu sein, denn viel schöner sind die Mädel und viel besser der Wein.
2. Ja, der Wein auf dem Lande hhat Saft und hat Kraft, doch der Wein in der Stadt ist mit Wasser verschafft. Drum so gehn wir aufs Lande, zu trinken den Wein. Liebes Mädel, füll den Becher, denn der Wein perlt so rein.
3. Verliebt sich ein Mädel, der Teufel ist los. Da hilft keine Türe, kein Riegel, kein Schloß, und verschließt man die Türe, verschließt man das Haus, so schleichet doch die Liebe zum Schlüsselloch hinaus.
Zum tralala, zum tralala, tralalalaliala! |