| lyric | Die Sonne scheint auf das Meer, weiße Wolken ziehn drüber her, die Wellen, sie schlagen leise an Bord. Das Meer uns wiegt, die Sehnsucht fliegt weit über Länder und Meere, mit den Gedanken fort.
2. Schon lange Zeit sind wir fort, denn die ferne rief uns an Bord, wer fuhren hinaus, zu finden das große Glück. Denn das weite Meer lockt uns so sehr, und keiner fragt uns: Wann kehrt ihr zurück?
3. Wir fahren hinaus mit Wind und Wellengebraus, das Land bleibt zurück und wir sind nun ganz allein. Der Sturmwind singt und in uns klingt das Lied vom Meer, alles singt und stimmet ein.
4. Wie herrlich, auf See zu sein, so ganz mit Wellen und Wind allein, die weißen Segel, sie treiben weit übers Meer uns fort zu fernem Strand? Zum Heimatland? Wer weiß, denn heut’ sind wir da und morgen schon wieder dort.
5. Die Seonn scheint auf das Meer, weiße Wolken ziehn drüber her, die Wellen, sie schlagen leise an Bord. Und das Meer uns wiegt, die Sehnsucht fliegt weit über Länder und Meere mit den Gedanken fort. Die Sonne scheint auf das Meer. |