| lyric | Wohin du stolzer Adler, du siehst so müden aus hoch zwischen Eis und Felsen war früher dein Zuhaus, doch selbst die höchsten Gipfel sind nicht merh dein Revier, die Menschen haben es zerstört, aus Dummheit und aus Gier.
Ref.: Such das verlorene Paradies in einem anderen Leben. Nur wenn der Mensch aus Fehlern lernt, wird es eine Zukunft geben.
Wohin, grosser Wal, befleckt von Oel und Teer, wohl hunderttausend Jahre, gehörte dir das Meer, jetzt jagen dich Harpunen, jetzt bist du auf der Flucht, der Preis auf deinen Kopf ist hoch, und Geld ist eine Sucht.
Wohin, wilder Tiger, im Käfig eingesperrt, eins hat dir die Savanne, fast ganz allein gehört, doch selbst im tiefsten Urwald, kommst du nicht mehr zur Ruh’, die Menschen machen nirgend’s Halt, sie kennen kein tabu. |