| lyric | 1. Auf klarer Flut wie wiegt sich leis der Kahn, die Wellen lose Rosend schmiegen leis sich an. Der UZephir fächelt schmeichelnd sanfte Kühlung zu. und fern das Vesperglöcklein mahnt zur süssen Ruh’. Von Sorgen frei, mit leichtem, heitern Sinn, so fahren fröhlich singend wir dahin.
2. DAs Glöcklein schweigt, und still wird’s rungsum her, Rein majestätisch rauscht der Strom in seinem Lauf. Da sieh’, des Mondes Sichel steigt am Himmel auf; und feierlich vereint mit fromem Sinn, so fahren selig träumend wir dahin! |