| lyric | 1. Land drüben hinterm Schwanenfluß, fern, fern von hier, dir sen’ ich meinen Herzensgruß, immer gehörst du zu mir.
Durch alle Welt ohn’ Rast und Ruh, fahr ich umher, wann find’ ich Frieden, wann nimmst du mir diese Last so schwer?
Ref.: Jeder Tag ist grau und trübe, wohin ich auch geh! Dir, dir allein gilt meine Liebe, du endigst all mein Weh.
2. Oft denk’ ich an die weiten Felder, denk an das Haus, sehe den Strom, die tiefen Wälder, hier wandert’ ich hinaus.
Hier spielt’ ich froh mit meinem Bruder, nahm seine Hand, rief uns Abend heim die Mutter, senkte sich Dunkel auf das Land. |