| lyric | 1. Überm Hügel am Wege steht ein Hainbuchenbaum, wird vom Morgenwind munter wie ein Kind aus dem Traum. Verschlafen nur dehnt er die Knospen gemach; das Lenzlicht doch schmeichelt und streichelt ihn wach.
2. Und eh’ noch am Abend die Bergspitzen glühn, da wehn seine Zweige so lebendig und grün. Was tief dir geschlafen in Winter und Nacht, das Frühlicht ist kommen, hat’s munter gemacht.
3. Und will sich’s noch irren und wirren im Traum, bald rauscht es in Liedern wie die Zweige am Baum. Und will sich’s noch irren und wirren im Traum, bald rauscht es in Liedern wie de Zweige im Baum. |