| lyric | 1. Guet Nacht! De Tag isch fascht verbi. Lig ab und lass jetzt ’s wärche si. Vom Wald blast lis en chüele Wind. E Muetter rüeft: Hei cho, mis Chind! D’Schafherd gaht dur de Näbeldunst. D’Sunn sink i ihri eigne Brunst. De See hät d’Silberchetti um. Und wieder rüeft e Muetter: Chum! Hei cho! Hei cho Chind! Und ’s isch grad so, als rüefts us allne Büsch: Heicho!
2. Guet Nacht! Es dunklet hinderem Hus. En alte Wandrer gaht curus, und näbed ihm gaht lis de Wind. E Muetter rüeft: Hei cho, mis Chind! Er ghörts und dänkt: En alte Klang. Und ’s Echo flüschtrets na vom Hang. In Näbel luegt er still und stum und wieder rüeft e Muetter: Chum! Hei cho! Hei cho Chind! Und ’s isch grad so, als tönts us allne Büsch: Heicho! |