| lyric | Obstbaumbreiten, Riegelwände, Trog und Feuerteich beim Haus. Weizenweiten, Rebgelände. Vieler Wege bleiche Hände spreizen sich ins Gras hinaus.
Dunkle Wälder, Hügelzüge, fern im Tal das stille Dorf. Gärten, Felder, Brunnenkrüge, Glocken hoch im Turmgefüge, Frosch und Storch im braunen Torf.
Kleine Städte, Burgruinen, doch keine Vogt mehr macht sich breit. Blumenbeete, Mist und Bienen, hinter blendenden Gardinen wohnt noch eine alte Zeit.
Giebel glänzen steil aus Kronen, rotbeziegelt weithin weiss. Und die Grenzen von Kantonen sind wie Nachbarn und wir wohnen in der Landschaft grünem Kreis. |