| lyric | 1. Jetzund reis' ich weg von hier und muß Abschied nehmen. Ach du allerschönste Zier, Scheiden bringt das Grämen. Da ich dich so treu geliebt über alle Maßen, muß ich dich verlassen.
2. Wenn zwei gute Freunde sind, die einandern kennen, Sonn’ und Mond begegnen sich, ehe die sich trennen. Wieviel größer ist der Schmerz, wenn ein treugeliebtes Herz in die Fremde ziehet.
3. Küsset dir ein Lüftelein Wangen oder Hände, wisse, daß es Grüße sein, die ich zu dir sende! Tausend schick ich täglich aus, die da wehen um dein Haus, weil ich dein gedenke. |