| lyric | 1. Frag' nur den Wind, wie die Wolken ziehn, frag’ nur den Wind. Möchtest du mit in die Ferne fliehn? frag’ nur den Wind. Liecht zieht dahin, oh, so wie im Traum, Nur der Wind weiß wohin, unf du bist frei von Zeit und Raum.
Und in der Ferne weit, da leuchtet blau das Meer, und hell strahlt die Sonne. Wo wird das Land deiner Sehnsucht sein? Wo deine Träume sind! Schau doch, wohin die Wolken ziehn. frag’ nur den Wind.
2. Weißt du, wohin deine Wege gehn, weißt du wohin? Wieviel am Glück wohl vorübergehn, weißt du den Sinn? Du eilst immer voran, bist heute hier und morgen schon dort. Nie findst du, was du suchst. |