| lyric | 1. Wenn der Mond am Himmel durch die Wolken zieht, und wenn Stern um Stern am dunklen Zelt erglüht, drängen sich die Träume in die Wirklichkeit, führen in eine Märchen ohne Raum und Zeit.
2. Wenn der Schein des Mondes in ein Zimmer fällt, und sein milder Schimmer ein Gesicht erhellt, das im Glück der Träume lächelnd schöner wird, hat ein Liebestraum sich in der Nacht verirrt.
3. Wenn das Mondlicht längst vergang’ne Stunden weckt, und wenn sich im Traum Vergangenheit versteckt, ist für Augenblicke alle Zeit besiegt bis der Morgen funkelt und der Traum verfliegt. |