| lyric | 1. De wo ke Frucht, ke Halm me riift, hoch ob de grüene Trifte; wo’s Schneehuehn ziehd, der Moswey pfift, i silberblaue Lüfte: do stoh-n-i uf em schmale Groot und stuune lang is Obigrot, vo mine liebe Bärge.
2. Gar mänge-n-öisch am gliichen Ort im Sonneflimmer g’stande, isch vo sim Huus, sim Heimet fort läbt jetz i frömde Lande. I glaub, i wär ke Stund meh froh, wenn ich mis Ländli sett verlo und mini liebe Bärge.
3. Do unde liid mis Heimetland, mis Dörfli i de Träume; im Hüttli deet am Bächlirand, do isch mis Glück derheime. Mis Hüttli isch wi’s Ländli chli, doch lüchtet’s Gold zum Pfeister i vo mini liebe Bärge.
4. Lue d’Sonne rüstet si uf d’Reis, es wott scho Obig wärde; si ziehnd i ihrem g’wohnte Chreis um eusi grossi Ärde. O Sonne! wenn’d e Schwyzer triffsch, so säg ihm au wi schön ass isch uf euse liebe Bärge. |