| lyric | 1. Jetz wemmer einisch singe das Lied vom schöne Schwyzerland; das söll wi Glogge chlinge bis höch a d’Felsewand. De See und Bärge glänzid und roti Rose chränzid das grüeni Alpefäld. Und’s Härz, es bricht is Jublen uus: Gott schirm das liebi Schwyzerhuus! ’s schönst Ländli uf d’r Wält.
2. Jetz heißt es einisch g’sunge das Lied vo alter Heldeziit; wi hend’s di Fähndli g’schwunge und g’jutzget hend’s zum Striit! D’r Uri Stier hed brüeled und mit de Horne gnüelet, es Brünneli lauft vo Bluet. Und liid de Find, do tönt’s Juhei! Si bringid roti Schwärter hei! Rotröseli am Huet.
3. Jetz wemmer einisch singe das Lied vo alte Schwyzertrau; mier wend si wieder dinge für tuusig Johr ufs neu! Ihr Bueben und ihr Manne, ihr stönd wi Wättertanne so stolz und starch und breit. Ihr gönd enand di Schwyzrehand: Mer sind derbi fürs Vaterland! in alli Ebigkeit. |