| lyric | 1. Wenn des Frühlings Wachen ziehen, Lerche frisch die Trommel rührt, ach, da möchte ich mitziehen, ach, da werd ich leicht verführt, Handgeld Druck und Kuß zu nehmen, und ich kann mich gar nicht schämen.
2. Wie die Waffen helle blinken, helle Knopsen brechen auf, hohe Federbüsche winken, die Kastanie hält was drauf, blühen, duften, wehen, fallen, und ich muß so lockend schallen.
3. Wie gefährlich sind die Zeiten, wenn die Bäume cshlagen aus, Nachtigall schlug drauf beizeiten; schießt Salat und macht sich kraus, Kinder, ih r müßt ihn bestehen, die im Grünen sich ergehen.
4. Schwinge nur die bunten Fahnen, Apfelblüt’ im Morgenschein, ja, wir schwören beid’ und bahnen einen Weg, der uns verin’: was im Frühling treu verbunden, lebt zusamm’ für alle Stunden. |