| lyric | 1. Von meinen Bergen fern geschieden, fern von der Heimat blauem See, will Herz und Lebenslust ermüden, mir wird im fremden Land so weh.
2. Stets denkt mein Geist der Friedensstätte, wo mir der Kindheit Morgen schien. O, dass ich Adlersflügel hätte, wie flög’ ich zu er Heimat hin.
3. Ihr Wölklein dort oim Abendgolde, zieht hin, wo meine Wiege stand, und grüsst die Heimat mir, die holde, o grüsst mein teures Vaterland.
4. Zieht hin und sagt, wie treu ich hange an meinen Bergen, meinem See; ja sagt, wie heiss mein Herz verlange, dass ich die Schweiz bald wiederseh’! |