| lyric | 1. Es gaht en Burscht i d'Fröndi zum d’Wält e bitzli gseh und seit sim liebe Schätzli und Müeterli ade. Er lueget zrugg zum Gärtli, wo truurig ’s Müetti staht und winkt: i Schriibe beidne de öppis wie’s mer gaht!
2. Und d’Zyte, die gönd ume, ind d’Briefli wänd nüd cho; sys Vreneli wird bleicher und ’s Müetti chrank devo. Dänn äntli chund es Chärtli für’s Schätzli ganz elei; er schriibt, er chömm de wieder zum liebe Müetti hei.
3. Und ame trübe-n-Abig, do staht er wieder da und fraget erscht bim Schätzli sym arme Müetti nah. Do brichtets ihm mit Briege, und schwäri Träne geit’s: Du häsch es ja vergässe, im Friedhof usse lyt’s |