| lyric | Ueber Hügel Wolken ziehn, aus dem Abendsonneglüh’n. Und wie klein ist doch mein Glaube, an das Grosse über mir.
Ei, wie frisch und rein die Lüfte übertriefend kühlen Nass. Und wie köstlich diese Düfte, reiner nicht der Tag erwacht!
Alles traumhaft, unbegreiflich wie so schön sich alles ziert, und nun langsam, wie verklärend, in die Dämmerung sich verliert. |