| lyric | 1. Ein Jäger ging zu birschen., durch Gras und grünen Klee, nicht Bär, nicht Luchs und Hirschen, ach! nur ein braunes Reh. Das hätte blaue Aeugelein, und wild war’s allerdings, und hatt’ ein rotes Mündelein, und auf zwei Füssen ging’s.
2. Das Lächeln seines Grusses, dem Jäger lag’s im Sinn, die Fährte seines Fusses stand ihm im Herzen drin. Wo schleichest du, mein Rehlein schlnak? wo steckst du im verhau? Du knickes ja in Schritt und Schrank kein Gräschen um im Tau.
3. So wank’ ich denn und schweife, wohin mein Herz mich führt, ob nicht auf Such’ und Streife die Liebe dich verspürt. Dann werfe ich wie ein Geflecht um dich die Arme rund, un dgeb’ den Fang nach Jägerrecht dir auf den Rosenmund. |