| lyric | Wir sitzen am Wegstein nieder und hören, wie die Weltuhr tickt; die Sterne singen ihre Lieder und unser Herz erschrickt. Die Ewigkeit will uns umarmen, drückt sie nicht die Brust uns fast ein? Herr Gott, Herr Gott, wir flieh’n in dein Erbarmen, du bist uns Halt und Trost allein. |