| lyric | Das ist das Haus des frohen Schalls, der Strasse abgeschieden: hier lacht das Glück aus vollem Hals weit in den grünen Frieden. Der Abendtisch ist abgeräumt, man ist rechtschaffen müde; doch sieh da, ungeheissen säumt ein Mund sich schon zum Liede.
Da blüht es auf, tautropfenhell, das Lieschen hat begonnen, der Mutter Alt ist gleich zur Stell, erst beide noch benommen. Doch bald des Sohnes Tenor ertönt, das ist ein lieblich Klingen, des Vaters Bass dazu erdröhnt, so mag das Lied gelingen.
Die Harmonie hat wie ein Gral ins Haus sich eingesungen, vom Wiegenschrei bis zum Choral kommt es aus allen Zungen. Und wächst da draussen Streit ung Trug, so schliessen wir die Läden, wir sind uns selber Licht genug und hüten uns vor Schäden. Das ist das Haus des frohen Shhalls. |