| lyric | 1. Muß ich scheiden von der Heimat, muß ich scheiden von dem Tal, kann ich Tränen kaum verbergen, wird der Abschied mir zur Qual. Doch im Herzen tief vergraben, sorgsam, daß es nie vergeht, ruht das Lied aus Jugendtagen, unsrer Berge Majestät.
2. Und im lauten Erdgewimmel, in der losen Welt Geschrei hör ich singen wie vom Himmel Berge, eure Melodei. Und es singt und drängt von Innen, führt mich meiner Heimat zu. Und es schweigt das leise Klingen, Heimatberg, in dir ist Ruh. |