| lyric | 1. Am Bergli, wo mys Hüttli stoht, gar noch by Fels und Weid, da obe isch mir gar so wohl, da find i Glück und Freud. My Chueli weidet um my her, es ist es schöni Sach und d’Geissli chlettret uf und ab am nied’re Hüttedach.
2. Vom nächste Hüttli treit de Wind en helle Juchzer zue, es ist en Gruess vom Schätzeli, es wünscht mir gueti Rueh. Und freudig tue’n au ich ihm B’scheid und stimm en Jodel a so schön wie mir’s da obe hend, chas gwüss gar niemer ha.
3. En tüfe Friede wohnt um my, I by en z’friedne Ma, en freie Älpler will I sy, so lang I lebe cha. Und freue söll my alli Zyt die schöne Alpepracht I by do noch by Gottes Hand, er b’hüet my Tag und Nacht. |