| lyric | 1. 's Züribiet häd mängs schön's Eggli, d’Wahl fiel allwäg mängem schwär, wänn er säge müesst, wo’s chumli, und wo’s zum Verleide wär. ’s Oberland mit syne Bärge ischt e Wält für sich älei: Dunkle Tanne, helli Bueche, tüfi Töbel, Sunnerai!
2. ’s Wyland nisch $ nüd z’verachte. A der Thur na und am Rhy häd’s en Hufe schöni Plätzli, wo me möcht diheime si. Und au ’s Amt, das därf si zeige, offe lit’s und b’häbig s^da, wien es Dach de Himmel drüber, früntli lached’s denand a.
3. Und im Unterland die Fälder, wien e grosses goldigs Meer, wänn de Wind die Halme streichled und die Ähri voll und schwär. Aber glich am schönste tunkt’s mi, sei der See mit syner Pracht, wie die best Visitestube, extra für de Sunntig gmacht.
4. Lueg wot witt, du muesch nu stuune, ’s passt hält alles zunenand: d’Wiese, d’Räbe, d’Obstbäum, d’Wälder, d’Stadt und d’Dörfer und s’grüen Land. Aber erscht, wänn d’Stärne funkled und sich spieglet det im See, Isch es nüd, de Herr gott sälber, well dem Land syn Säge gä? |