| lyric | 1. Hügelhin verspielt mein Bächlein sich zur Weide. einen Taler gab mein Schatz für feine Seide.
2. Feine Seide kauft’ sie, Garn genug zum Sticken. Blumen sollten reich das feine Tüchlein schmücken.
3. Schön geschmückt das Tüchlein; wem denn nun zu eigen? Der so oft ans Haus kam, nimmer will sich zeigen.
4. Zeigt sich nimmer unterm Fensterchen, dem kleinen Aschengraues Täubchen, ach wie mußt du weinen! |