| lyric | 1.Wenn des Sonntags früh um viere die Sonne aufgeht und das schweizer Madel auf die Alm ’nauf geht, bleib ich ja so gern am Wegrand stehn, ja stehn; denn das schweizier Madel sang so schön! Hola hia, hia, holla di holla di ho. Blaue Blumen dann am Wegrand stehn, ja stehn; und das schweizer Madel sang so schön!
Ref.: Ja, ja, so blau blüht der Enzian, wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn, mit ihren rorororoten Lippen fing es an, die ich nie vergessen kann!
2. In der ersten Hütte hab'n wir zusammen gesessen, in der zweiten Hütte hab'n wir zusammen gegessen, in der dritten Hütte hab ich sie geküsst, keiner weiß, was dann geschehen ist. Hola hia, ... In der dritten Hütte hab' ich sie geküsst, keiner weiß, was dann geschehen ist. Ref.: Ja, ja, so blau ...
3. Mädel, heirat mich, denn ich bin ein Zimmermann, baue Häuser mit 'ner Liebeslaube dran. Kann nicht länger bleiben so allein. Mädel, heirat mich, und du bist mein! Hola hia, ... Kann nicht länger bleiben so allein. Mädel, heirat mich, und du bist mein1 Ref.: Ja, ja, so blau ... |