| lyric | 1. Wie oft schon hab’ ich am Rheine gedacht: Kinder wie wäre das schön, wenn überraschend so ganz über Nacht, zu mir ein Zauberer käm. Er hielt seinen Zauberstab dann über mich, mit Hokus und Pokus und so, und eins, zwei, drei wär ich ein munterer Fisch und schwämme im Rhein irgendwo:
Ref.: Wenn das Wasser im Rhein goldner Wein wär, ach, dann möcht ich so gern ein Fischlein sein; ja, wie könnte ich dann saufen, brauchte keinen Wein zu kaufen, denn das Fass vom Vater Rhein wird niemals leer.
2. Wäre ich aber den Rheinwein mal leid, schwämme zur Mosel ich hin und bliebe dort dann für längere Zeit, weil ich ein Weinkenner bin. Doch wollt ich so gerne wo anders noch sein, drum macht ich ’ne Sptitztour zur Ahr und fände mich schließlich am Rhein wieder ein, weil das ja der Ausgangsopunkt war. |