| lyric | Kumm, lass di falln, i fang di auf, in meine Augn, da bist daham. A warmer Regn, der alls verwascht was wichtig woar kummt ueber di, i reißt di aus an boesen Tram. So kannst mi habn.
Nimm da mei Kraft, die g'hoert jetzt dir, so weit i kann, mecht i di tragn. Und du sollst g'spian, wia sie der Tot vorm Leb'n fiacht Kumm mach di auf, dann kann i da dei Angst daschlagn. So kannst mi habn.
Doch lahnst mi an, dann wird der Himmel stinkert werden und dick und schwarz kummt ueber mi die lange Nacht. Das macht ma nix, weu i der Nacht do bin i z'haus. Nur irgendwas in uns zerbricht was Scherben macht.
Dann fliag i hin, dann haut's mi wieder amoe um und i zerbresl wia a Glasl an der Wand. Doch i steh sicher wieder auf, i pick mi sicher wieder z'amm nur wird's halt kaelter, und i brauch a dickers Gwand.
Kumm, lass di falln, i fang di scho auf, in meine Augn, in meine Augn, da bist daham. A warmer Regn, der alls verwascht was wichtig woar kummt ueber di, und reißt mi aus an boesen Tram. So könnt ma's habn. |