| lyric | Etwas ist mir geschehn seit ich zwei Augen gesehn. Manchen Tag manche Nacht hab ich seither nachgedacht. Schlafe schlecht! träume schwer, wo kommt das alles blos her?
Nein es ist nicht dein Mund plötzlich weiß ich jetzt den Grund: Mit zwei Augen wie den deinen müßte man der ganzen Welt den Kopf verdrehn! Mit zwei Augen wie den deinen müßte man die ganze Welt voll Sonne sehn. Hat sie der Herrgott so schön gemächt glänzend und feurig wie Wein. Daß sie hell leuchten durch diese Nacht tief inb das Herz mir herein.
Mit zwei Augen wie den deinen müßte man der ganzen Welt den Kopf verdrehn. |