| lyric | 1. Im Traume sah ich die Sterne, sie blinzeln leis mir zu: „Was schickst du dein Herz in die Ferne, was nimmst du dir selber die Ruh’? Was suchst du in blauen Weiten im Rauschen der wilden Flut? Du Träumer, seit uralten Zeiten sehnt sich ruhlos dein Blut!
Ref.: Das ist die alte Liebe, sie schwankt zwischen Luv und Lee, das ist die alte Liebe hinaus auf die wogende See. Das ist die alte Liebe zu dir, meine Waterkant, das ist die alte Liebe, mein Hamburg am Elbestrand.
2. Es leuchtet des Mondes Sichel dort droben im Wolkensturm, es läuten die Glocken vom Michel den Abschied herab vom Turm. Doch geht auch die Hoffnung schlafen und mit ihr des Seemann’s Glück, noch kreisen die Möwen im Hafen, einmal kehrt er zurück! |