| lyric | 1. Heute Nacht, heute Nacht geht der Traum meines Lebens zu Ende, denn sein Schiff sticht in See, und mein Liebster nahm Abschied von mir. Lebe wohl! sagte er, und er gab mir noch einmal die Hände. Bleib mir treu! sagte ich, meine Sehnsucht ist immer bei dir!
Ref.: Unter der roten Laterne von St. Pauli sang mir der Wind heut’ zum Abschied sein Lied, hmm hmm hmm hmm hmm hmm hmm. Drum denk ich immer so gerne an St. Pauli, wenn auch mein Liebster mich lang’ nicht mehr sieht, hmm hmm hmm hmm hmm hmm. Seh ich vor mir, blauer Junge, dein braunes Gesicht, träum ich von dir, weil dein Mund mir den Himmel verspricht. Unter der roten Laterne von St. Pauli werd ich am Tag deiner Heimkehr einst stehn, hmm hmm hmm hmm hmm hmm hmm. Das gibt ein Wiedersehn!
2. Weißer Gischt sprüht und zischt um den Bug, und es funkeln die Sterne. Morgen früh bin ich schon irgendwo auf dem endlosen Meer. Zog mein Herz mich auch oft weit hinaus in die lockende Ferne, heut denk’ ich nur an dich; wenn ich jetzt noch ein Stündchen bei dir wär! |