| lyric | 1. Käpt'n Bay-Bay aus Schanghai war ein Lumpenstrumpf, denkannten alle im Hafen. Der war überall dabei, auch im dicksten SUmpf. Mit jedem Stück ging er schlafen. Die rote Lampe vor er Bar, die knallte er entzwei, un dalles was im sympatisch war, das hielt er tagelang frei. Doch wollte ihm einer irgendwas, und das gefile ihm nicht sher, dann zog er ganz einfach sein Messer raus und beendete den Verkehr.
Ref.: Das kam vom Gin, der saß ihm im Blut, und der gab ihm auch den Rest. Aber sonst war er von Herzen gut, war fromm und bibelfest.
2. Käpt’n Bay-Bay aus Schanghai war ein Rabenvieh und hatte Weiber geladen, nach dem zehnten, zwöflten Glas schlug er sich auf’s Knie und brüllte nach ihren Waden! Da mute jede auf den Tisch, sie mußte einfach drauf, und er saß da mit einem Wisch und rief sie namentlich auf. Gefile ihm an einer irgendwas, dann pfiff er sie zu sich her und jagte die andern zu Messe raus und beendete den Verkehr.
3. Käpt’n Bay-Bay aus Schanghai war ein Satanskloß. Im Pacifik ist er geblieben. Doch am Ende ließ er noch eine Flasche los, die wurde an Land getrieben. Drin lag ein Blatt und darauf stand: Mein Kahn wird nicht mehr flott, ich lieg’ verlassen untermTisch und ringe mit meinem Gott. Ich habe keine Weiber an Bord, die letzte Buddel ist leer, und weil mir jetzt alles zum Hals raus hängt, drum beende ich den Verkehr. |