| lyric | Was will das Meer von mir? Es lässt mir keine Ruh’. Komm wieder her zu mir ruft es zu mir. Und ich hab’ doch geschoren, ich fah’r nie mehr zur See und dann steh’ ich verloren und voll Sehnsucht am Kai. Und ich starr’ in die Wellen, seh’ den hässlichsten Kahn, wie er droht zu zerschellen in dem schlimmsten Orkan. Und des Nachts, statt zu schlafen, bring’ mit sicherer Hand, ich das SChiff in den Hafen un dgeh’ wieder an Land.
Dort steht bestimmt am Pier ein Mädchen so wie du, das Abschied nimmt von mir. Ich ruf’ ihr zu: Hab’ dir Treue geschworen, gab’ mein Herz dir zum Pfand doch ich bin nicht geboren für ein Leben an Land, Brauch’ die Sonne der Südsee, brauch’ den Sturm vor Shanghai, und die Nächte von Rio, ja, die sehn’ ich herbei. Kann dir eins nur versprechen: Vielleicht kamm’ ich zurück, um nicht mehr zu zerbrechen deine Liebe, dein Glück.
Was will das Meer von mir? Es lässt mir keine Ruh’. Komm wieder her zu mir ruft es zu mir. |