| lyric | 1. Wenn abends das Licht der Sonne verglüht, dann bin ich in Gedanken bei dir! Ich weiß, du bist fort, und doch ist mir so, als wärst du noch bei mir! Ich spiele für dich ein zärtliches Lied, es schwebt auf leisen Flügeln durch den Raum. Vielleicht erklingt dir die Musik heut Nacht im Traum:
Ref.: Ein kleiner Akkord auf meinem Klavier klingt leis in mir fort beim Abschied von dir, wo sind die löchrigen, süßen Lieder von ewig strahlendem Glück? Wann führt dich die Sehnsucht wieder zu ir zurück? Der kleine Akkord, so rein und so klar sagt mehr als ein Wort, wie schon es einst war. Drum sing ich, was du einst gesungen, und träum dabei von dir! Ich hab auf der Welt nur dich. Wann kommst du zu mir?
2. Ich weiß nicht, wieso. Ich weiß nicht warum. Ich weiß nicht, daß du sagtes lebe wohl. Ich hör es nicht, jetzt vom Leben gehetzt, dies Wörtchen, Lebewohl!“ Du ginst in die Welt un dich binallein, allein mit jener kleinen Melodie, die ich so gern von dir gehört! Mein Trost ist sie: |