| lyric | 1. Der Wiener sitzt oft ganz allein in sein Kaffeehaus und liest seine Zeitung, trinkt still sein’ Kaffee aus! Dort kann er Schach spiel’n, und dort kann er tarokkieren, auch philosophieren hie und da!
Ref.: Der Wiener braucht sein STammcafé genauso wie sein’ Wien, genau wie die Musik und wie die kleine Schlamperei’n! Er braucht kein Schloß und kein Palais, kein’ Diener in Livree, Jedoch er braucht sein Stammcafé, ja, das gibt er nicht her, weil er ganz ohne Stammcafé kein echter Wiener wär!
2. Der Münchner trinkt, wenn er „an Zurn“ hat, a Maß Bier aus, der Berliner schreit laut, ’s hört man fast von hier aus! Der Wiener geht in sein Café bei allen Launen, und beim ersten Braunen lacht er schon. |