| lyric | 1. Rita war achtzehn und jung. Rita war achtzehn und schön. Rita hat nie einem Mann tief in die Augen geseh’n. Dem ging der Max auf den Grund, er küßte sie auf den Mund. Rita hat glücklich gelacht, und dann verwundert gesagt:
Ref.: Das ist ja prima! Das ist ja prima! Wer hätte das gedacht, was das für Freude macht!
2. Rita war zwanzig ja, ja. Da war die Hochzeit auch da. Oh, sie war herrlich und schön; hättet ihr Rita geseh’n. So etwas süßes von BRaut hat man nur selten geschaut. Dann folgt’ die Reise insGlück Rita wollt’ gar nicht zurück!
3. Was sie sich wünschen, kam an, Schließlich: man ward Frau und Mann. Und die Erwartung war groß. Dann warf das Schicksal sein Los: Es kam kein Junge allein: nein, auch ein süß’ Schwesterlein! Rita war glücklich wie nie. Vati sang die Melodie: |