| lyric | 1. O Schweizerland, wie schön bist du, so kühn und gross gebaut, gesegnet ruhen Wald und Feld im Heimatfrieden traut. Da wogt das Korn, dort reift der Wein, wer sollte hier nicht dankbar sein!
2. Werborgen träumt das Dorf am Hang, im Tale liegt die Stadt im hellen Morgensonnengrlanz, das Auge wird nicht satt. Und unsrer Berge lichter schein grüsst weit ins liebe Land hinein.
3. Wenn aus dem Tal die Bergnacht steigt, im Gold die Firne glühn, der Abendglocke Ruf erschallt weit über Tal und Höhn. Behüt uns Gott mit gnädger Händ und schirme unser Heimatland! |