| lyric | Wieder fragt das Menschenherz: Was hälst du verborgen? Wieder regt die Hoffnung sich, wieder raunen Sorgen.
Dunkel liegt die Zukunft da, Schweigen rings und Stille, doch die Liebe ist uns nah, gnädig Gottes Wille.
Er, der die Gestirne lenkt, führt uns an der Hand, durch die Nacht hinauf zum Licht, ins verheissne Land. |