| lyric | 1. Laß, o Herr mich Hülfe finden, neig’ dich gnädig meinem Fleh’n! Willst gedenken du der Sünden, nimmermehr kann ich besteh’n. Soll mein Sorgen ewig dauern? Sollen Feinde spotten mein? Schwach und hülflos soll ich trauern und von dir vergessen sein?
2. Deines Kind’s Gebet erhöre, Vater, schau auf mich herab! Meinen Augen Licht gewähre, rette mich aus dunklem Grab! Sonst verlacht der Feind mich Armen, triumphirt in stolzer Pracht! Sonst verfolgt er ohn’ Erbarmen und verspottet deine Macht. |