| lyric | 1. Neuer Tag, mit deinen Strahlen töte nun die alte Nacht: löse lind von ihren Qualen, die so schwere Zeit durchwacht! Ruhe sei der Welt beschieden. Ruhe von des Kampfes Schmerz, denn die Völker wollen Frieden, Frieden, jedes Menschenherz.
2. Länger nicht mit Blut und Eisen feste sich der Menschheit Band, Liebe soll uns Pfade weisen, die wir wandeln Hand in Hand. Völkerhader sei gemieden, rasten soll des Kriegers Erz, denn die Völker wollen Frieden, Frieden, jedes Menschenherz.
3. Weltenfriede! Weltenfriede! Letzter Sieg den wir erfleh’n. Kling’, o kling’ in unsern Liedern, bis wir deine Schönheit seh’n. Bis uns deine Ruh’ beschieden, lasst uns singen sternenwärts: Alle Völker wollen Frieden, Frieden, jedes Menschenherz. |