| lyric | 1. Nein, Nein, das ist kein Sterben, Zu seinem Gott zu geh’n; Der dunkeln Erd’ entfliehen Und zu der Heimat ziehen, In reine Sternenhöh’n.
2. Nein, nein, das ist kein Sterben, Ein Himmelsbürger sein, Beim Glanz der ew’gen Kronen In süßer Ruhe wohnen, Erlöst voon Not und Pein.
3. Nein, nein, das ist kein Sterben Dem Hirten nachzugeh’n! Er führt Sein Lamm zu Freuden Und wird es ewig weiden, Wo Lebensbäume steh’n.
4. Nein, nein, das ist kein Sterben, Mit Herrlichkeit gekrönt, Sich zu den Sel’gen schwingen Und Jesu Sieg besingen Der uns mit Gott versöhnt. |