| lyric | 1. Gott ist' der Licht und Heil mir schafft: Wer wolte ihm nicht trauen? Der Herr ist meines Lebens Kraft: Vor wem soll mir noch grauen? Ob auch der Feind es böse meint und sucht, mich zu verschlingen, so macht doch Gott aus ihm ein’ Spott: Sein Plan muss ihm misslingen.
2. Eins bitte ich, das hätt ich gern, ach, wollte Gott mir’s geben: dass ich hinfort mit meinem Herrn in seinem Haus darf leben. Da könnt allzeit sein Freundlichkeit und Güte ich erblicken; so dürfte frisch an seinem Tisch, beim Mahl ich mich erquicken.
3. Im Hause Gottes find ich Schutz und Schirm zur bösen Stunde, und jedem Unheil biet ich Trutz, steht Gott mit mir im Bunde. Nach deinem Wort, mein Heil und Hort, such ich dein Angesichte; blickst du mich dann in Gnaden an, wird meine Angst zunichte.
4. Lobpreis sei Gott im höchsten Thron, der uns befreit vom Bösen. Lobpreis dem Geist, der Hilf erweist und Glauben schafft hienieden. Amen, Für Zeit und Ewigkeit geb Gott uns einen Frieden. |