| lyric | 1. O Lorbeer grün, laß ihn scheinen, den Mond am Fenster, dem meinen. Wenn ich die Liebste nicht sehe, tut mir das Herze gar wehe. Von dem Ufer des Flusses da schallt es laut, und die Lüfte, die tragen es weit so traut.
Holde Marina, komm doch, du Süße, komm, laß und tanzen, schwing deine Düße, Holde Marina, sieh, zum Pandero schwingt dich im Tanze dein Torero.
2. O Liebster, hör meine Klage, der Morgen dämmert im Hage, die Hähne krähn schon vor Tage, der Morgen dämmert im Hage. Doch am Abend, da schallt es vom Flusse laut, und die Lüfte, die tragen es weit so traut. |