| lyric | 1. Zwischen Schmerz und Freuden, Leben, fliesse hin! HAb’ ich doch von beiden reichlichsten Gewinn! Gottes Schönheit seh’ ich, wie ich froh bin, ein; holde Pflicht, versteh’ ich, soll mir Freude sein.
2. Kommen dann die Schmerzen kommt nur immerhin! Lehrt bereitem Herzen Kraft und Menschensinn! So, in dunkler Tage, wie in heller Lauf, baut aus Lust und Klage sich die Weisheit auf.
3. Rinne, strom des Lebens, rinne nur so zu! Rannst doch nicht vergebens flüchtge Welle, du! Liebe war am Quelle, Liebe war im Hain, Liebe wrd, o Welle! wo du landest, sein. |