| lyric | 1. Grüsset recht freundlich, ihn, der so reichlich mit Segen erfreut. Preiset den Herbst durch Lieder, der seine Gaben wieder aus reichem Füllhorn freundliche beut, uns hoch erfreut.
2. Trauben und Saaten sind uns geraten, dem Geber bringt Dank. Mag nun der Winter strüemen, Nahrung und Wohnung schirmen uns vor der Sorgen hartem Drang, uns ist nicht bang.
3. So, reich an segen, strebt den zu pflegen, der Nahrung entbehrt. Trocknet des Dürftgen Tränen, stsillet der Armut Sehnen. Wer gerne teilt, was ihm beschert, ist segenswert. |