| lyric | 1. Was ist doch au das Heimelig? ’s ist so nes artigs Wort! ’s muess öppis Guets z bidüte ha; me seits vo liebe Lüte ja, wo mängem hübsche Ort.
2. Uf höche Berge findst es nit, und chum am wyte See: ’s ist nit im breite Spiegelsaal, ’s ist eh versteckt im enge Tal, am Wäldlihubel eh’.
3. Churzum, wo s Herz im Lyb der seit: wie tusigs wohl bin ig! Wo d wie deheime wohne magst uns sust na keine Güetre fragst, da isch es heimelig. |